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Das Dorffest 2017 gehört bereits der Vergangenheit an. Zwei wunderbare Tage und ein begeistertes Publikum war der Lohn für die mühevolle Arbeit, die dem Fest vorausging. Eine überraschend große Zahl an Gästen fand sich an diesem Wochenende in Schlierstadt ein. Unter den Gästen weilten zum Bieranstich neben Bürgermeister Galm, der Bundestagsabgeordnete Alois Gehrig, sowie Landrat Dr. Achim Brötel. Vor dem Bieranstich erfolgte die offizielle Übergabe des von Rolf Arnold gestalteten Bildbandes über Schlierstadt. Die beiden ersten Exemplare wurden an Bürgermeister Galm und Landrat Dr. Brötel überreicht. Hans Müller und Wolfgang Wachter sorgten am Samstagabend, nach Einbruch der Dunkelheit mit ihren Bildern aus den zurückliegenden Jahrzehnten für schöne Erinnerungen. In dieser Bilderschau wurden neben Bildern aus der guten alten Zeit auch Bilder aus der Gegenwart präsentiert, sodass Alt und Jung gespannt das Geschehen auf der Großleinwand verfolgten. Originelle Wetten, die im Rahmen des Dorfabends vorgestellt wurden, mussten durch Bürgermeister Galm, Ortsvorsteher Jürgen Breitinger, der kath. Kirchengemeinde und vom Vorsitzenden des SV Schlierstadt Mike Zöller gelöst werden. Während Mike Zöller seine Wettebereits am Samstagabend erfolgreich erfüllen konnte, benötigten die anderen Wettkandidaten einelängere Vorbereitungszeit.Der Sonntag begann mit einem Gottesdienst unter Mitwirkung des Chors „Jezimus“ aus Zimmern.Ein großer Publikumsmagnet waren die zahlreichen Oldtimer und Traktoren, die die Besucher zur Besichtigung anlockten. Alte Handwerkskunst, die auf Initiative des Heimatvereins das Dorffest bereicherte, fand ebenso das Interesse der Festbesucher wie das Kinderbasteln und die Hüpfburg für die Kinder. Gespannt warteten die Gäste auf die Auflösung der Wetten. Zunächst erfüllte die kath. Kirchengemeinde Schlierstadt ihre Wette, indem sie es fertigbrachte, zwei Pfarrer samt Ministranten als Punker verkleidet mit einem Bobby Car auf die Bühne zu bringen. Auch Bürgermeister Galm löste seine Wette mit Bravour. Er schaffte es, als Schneewittchen verkleidet mit sieben seiner Gemeinderäte im Zwergen Kostüm auf der Bühne zu erscheinen. Als letztes kam OV Breitinger seiner Wettaufforderung nach. Seine Aufgabe war es, mindestens elf Neubürger ausfindig zu machen, die seit dem letzten Dorffest 2011 in Schlierstadt zugezogen waren. Alle Wetten bereiteten viel Vergnügen und wurden von den Gästen mit reichlich Beifall bedacht. Musikalisch wurden die beiden Tage durch den Musikverein Schlierstadt, das Duo Banal, das SOS-Jugendorchester und durch Peter Süssenbach begleitet.Aus diesem Fest können einige positive Eindrücke gewonnen werden, die wesentlich zum Erfolg beigetragen haben. So trugen zum Gelingen des Festes, neben den vielen freiwilligen Helfern bei den Auf- u. Abbauarbeiten auch die in den einzelnen Ständen bei. Für diese Unterstützung möchte ich allen Helfern, Bedienungen und dem städt. Bauhof ein herzliches Dankeschön sagen. Die vielen Gäste brachten uns zeitweise an unsere Kapazitätsgrenzen! Aber auch dies stellte kein größeres Problem dar, weil spontan freiwillige Helfer einsprangen, um die Engpässe zu beseitigen. Danken möchte ich allen Vereinsvorsitzenden der Schlierstadter Vereine, den beteiligten Ortschaftsräten und dem Festausschuss, die mit der Organisation des Festes betraut waren. Ein herzliches Dankeschön geht auch an die Anlieger, die uns ihr Gelände zur Verfügung gestellt haben bzw. die über die Festtage durch Lärmbelästigung oder erschwertem Zugang zu ihrem Grundstück, beeinträchtigt waren.Sollte ich jemand vergessen haben, so ist dies keine Absicht! Deshalb hier noch einmal ein herzliches Dankeschön an all Diejenigen, die nicht namentlich genannt und deren Arbeit doch gewürdigt werden muss.Jürgen Breitinger, Ortsvorsteher

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Ziel der Programmausschreibung 2018 ist es, Impulse zur Nutzung innerörtlicher Flächen zu setzen. Gute innerörtliche Bausubstanz muss erhalten und zu zeitgemäßem Wohnraum umgebaut werden. Deshalb werden im ELR 2018 vorrangig Investitionen privater Haus- und Wohnungsbesitzer gefördert ( Förderschwerpunkt „Wohnen“ ). Gefördert wird vor allem die Umnutzung leerstehender Gebäude, z.B. von ehemaligen landwirtschaftlichen Ökonomiegebäuden zu Wohnungen. Förderfähig sind sowohl durch den Antragsteller oder Verwandte ersten und zweiten Grades eigengenutzte Wohnungen (Umnutzung, Modernisierung und Neubau) als auch Mietwohnungen zur Fremdvermietung (Umnutzung und Modernisierung). Weiterhin nicht zuwendungsfähig sind Mietwohnungen zur Fremdvermietung in Neubauvorhaben.Mit dem ELR soll die Anwendung ressourcenschonender Bauweisen unterstützt werden. Wer bei privaten Wohnbau-projekten eine innovative Verwendung von Holz in der Trag-werkskonstruktion (z.B. Holz-Beton, Holz-Glas) aufzeigt, kann eine erhöhte Förderung erhalten. Bei Umnutzung von Gebäuden zur Schaffung von Wohnraum beträgt der Förder-satz bis zu 35 %, max. 55.000 Euro pro Wohnung, bei um-fassender Modernisierung und bei ortsbildgerechten Neu-bauten bis zu 35 %, max. 25.000 Euro pro Wohnung.Im Förderschwerpunkt "Arbeiten“ sollen vorrangig Projekte unterstützt werden, die zur Entflechtung störender Gemengelagen im Ortskern beitragen, zum Beispiel die Verlagerung eines emissionsstarken Betriebs in das nahegelegene Gewerbegebiet.Die Versorgung mit Waren und Dienstleistungen ist und bleibt ein wichtiger Standortfaktor für den Ländlichen Raum. Vor allem Dorfgasthäuser, Dorfläden, Metzgereien und Bäckereien sind wichtige Einrichtungen zur Grundversorgung und zentrale Treffpunkte in den Gemeinden. Sie tragen enorm zu deren Attraktivität bei. Zur Grundversorgung können auch Ärzte, Physiotherapeuten, Handwerksbetriebe u.a. nach den ELR-Bestimmungen zählen. Projekte im Förderschwerpunkt "Grundversorgung" nach werden daher prioritär berücksichtigt. Der Fördersatz beträgt bis zu 20 % der Investitionskosten.Weitere Information und die für die Antragstellung notwendigen aktuellen Formulare sind unter der Internet-adresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Land/ELR/Seiten/ELR-Antragstellung.aspx abzurufen.Sollten Sie Interesse haben, einen Förderantrag zu stellen, so steht Ihnen zur Vorbereitung und Abstimmung als Ansprechpartner Herr Matthias Steinmacher im Rathaus Osterburken unter Tel. 06291 401-25 oder Email: Matthias.Steinmacher@Osterburken.de zur Verfügung.Förderanträge sind bei der Gemeinde bis zum 11. Oktober vierfach einzureichen.

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Durch das Institut Dr. Nuss, Bad Kissingen, wurde das Trinkwasser des Talbrunnens in Osterburken auf seine chemischen Parameter untersucht. Diese umfangreiche Untersuchung wird einmal jährlich durchgeführt. Sie ergab keine Beanstandung. Das Trinkwasser des Talbrunnens entspricht den Bestimmungen der Trinkwasserverordnung.Die Wasseranalyse kann im Rathaus Osterburken, Zimmer 27, eingesehen werden.Aufgrund des seit 5.5.2007 in Kraft getretenen Gesetzes über die Umweltverträglichkeit von Wasch- und Reinigungsmitteln sind die Wasserversorgungsunternehmen verpflichtet, dem Verbraucher die Härtebereiche des Trinkwassers in Millimol Calciumcarbonat pro Liter (was für Härteangaben international gebräuchlich ist) anzugeben. Wasserhärten der Wasserversorgungsbereiche in Osterburken: Talbrunnen Osterburken (nach Nanofiltration)(Osterburken und Hemsbach ohne RIO/Aussiedlerhöfe Alte Römerstraße u. Hangrundweg) Härtebereich mittel (2,00 Millimol Calciumcarbonat/l = 12,3 °deutsche Härte) Messungen bei Verbrauchern haben ergeben, dass hier Härtegrade von 14 – 16 ° deutsche Härte vorliegen. Grund hierfür ist, dass das Wasser den in den Leitungen noch vorhandenen Kalk wieder aufnimmt. Die Verbraucher werden deshalb gebeten, dies beim Betrieb ihrer Anlagen und Geräte zu berücksichtigen. Bodensee-Wasserversorgung(Schlierstadt, Bofsheim, RIO/Aussiedlerhöfe Alte Römerstraße und Hangrundweg) Härtebereich mittel (1,6 Millimol Calciumcarbonat/l = 9,0 °deutsche Härte)

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Im Rahmen ihrer regelmäßigen Kreisbereisungen hat Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am 17.07.2017 auch die Firma AZO in Osterburken besucht. Zur Besuchsdelegation gehörten MdB Alois Gerig, Landrat Dr. Brötel und Bürgermeister Jürgen Galm. Zunächst stand eine Firmenbesichtigung auf dem Programm. Dabei nutzte die Ministerin die Gelegenheit, sich zum Thema Chancen der Digitalisierung zu informieren. In der modernen AZO Montagehalle konnte sie praxisnah erfahren, wie Konzepte in Sachen Lagerhaltung, Arbeit und Zusammenarbeit sowie Digitalisierung in der Abteilung gelebt werden. Begeistert zeigte sich die Ministerin vom aktuellen „AZO Students“ Projekt, einer Popcorn-Anlage. „AZO Students“ ist die interne Ausbildungsfirma der AZO GmbH + Co. KG, in der die Auszubildenden und Studenten an unterschiedlichen Projekten ihr Können unter Beweis stellen. Nach der Firmenpräsentation durch den Geschäftsführer Rainer Zimmermann, blieb noch Zeit für rege Diskussionen. Vor allem der Fachkräftemangel und die Herausforderungen für Unternehmen im ländlichen Raum standen dabei im Vordergrund. Die Ministerin erläuterte Ansätze, die Baden-Württemberg als führende Innovationsregion Europas stärken und damit auch attraktiv für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer macht. Besonders im ländlichen Raum sind das Themen wie beispielsweise eine gute Infrastruktur, flächendeckende medizinische Versorgung, attraktive Schulen und Ausbildungsmöglichkeiten und schnelles Internet. Außerdem wurden Möglichkeiten diskutiert, wie das Land die mittelständischen Unternehmen fördern kann. Die Sicherung der Fachkräfte im ländlichen Raum sieht Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut weiter als Herausforderung, denn der Fachkräftemangel wird durch die gute wirtschaftliche Situation in Deutschland noch verstärkt. In der Digitalisierung sieht die Ministerin hingegen eine große Chance, um die Spitzenstellung von Baden-Württemberg weiter zu erhalten und langfristig auszubauen.

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Um beim Dorffest ein ordentliches Ortsbild abzugeben, bitten wir alle Grundstückseigentümer, ihre Grundstücke zu pflegen. Gerade im Bereich Kirchstraße und Hauptstraße werden die Anlieger gebeten, für ein schönes Bild zu sorgen. Die Ortschaftsverwaltung würde es begrüßen, wenn sich die Grundstückseigentümer diesem Wunsch anschließen und auch abgestellte Altfahrzeuge beseitigen.Die Vorbereitungen zum Fest selbst sind fast abgeschlossen. Die Aufbauarbeiten beginnen am Freitag, 28.07.2017 um 14.30 Uhr am Dorfhäuschen und werden am 29.07.2017 um 09.00 Uhr fortgesetzt. Über viele helfende Hände würden wir unsfreuen. Personen, die einen Traktor oder ein PKW mit Anhänger mitbringen können, sind besonders aufgefordert, sich an den Arbeiten zu beteiligen.Das vorgesehene Programm verspricht einen abwechslungsreichen Festverlauf.Ein Oldtimer- und Schleppertreffen, eine Open-Air-Bilderschau, Kinderbetreuung und zahlreiche sonstige Aktionen runden das Programm des Dorffestes ab. Zur Teilnahme an der Oldtimer- und Traktorenschau möchten wir auch die ortsansässigen Besitzer solcher Fahrzeuge einladen.Um wie gewohnt am Sonntagnachmittag ein reichhaltiges Kuchenbuffet anbieten zu können, möchten wir um Kuchenspenden bitten. Über Kaffee- oder Milchspenden würden wir uns ebenfalls freuen. Spender werden gebeten sich, mit Rita Galm, Telefon 06292/9276944, in Verbindung zu setzen. Bitte fügen Sie Ihrer Kuchenspende unbedingt auch eine Zutatenliste bei.Für die Behinderungen im Straßenverkehr und Lärmbelästigungen möchten wir vorab um Verständnis bitten. Die Anwohner folgender Straßen werden darauf hingewiesen, dass es durch das Dorffestes vor allem in der Kirch-, Haupt-, Rathaus-, Geisberg-, Hecken- und Seckacher Straße zu Behinderungen und erheblichen Mehrbelastungen kommen kann. An die Anlieger dieser Straßen ergeht deshalb die Bitte, keine Fahrzeuge auf den Straßen abzustellen.Zu unserem diesjährigen Dorffest laden wir alle Gäste aus Nah und Fern ein und würden uns freuen, Sie bei uns begrüßen zu dürfen.

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